Hallo, ich bin Julia.
Schön, dass du hier bist!
Bist Du auch auf der Suche nach dem (beruflichen) Glück in der Wissenschaft, bist aber unsicher, ob Du wirklich „das Zeug dazu hast“? Nicht nur, dass Du als Wissenschaftler:in immer wieder Rückschläge, Ablehnungen, Leistungs- und Konkurrenzdruck erfährst, auch die systembedingten Unklarheiten und Hindernisse einer wissenschaftlichen Karriere setzen Dir zu?
Dann geht es Dir wie mir!
Meine Philosophie:
Mind over matter – If you don’t mind,
it doesn’t matter 😉
– frei nach Mark Twain
Meine Geschichte
Mir war immer klar, dass ich Spaß daran habe, Neues zu lernen, zu entdecken, Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und neue Verknüpfungen zu finden. Daher war der Weg ins Studium und danach in die Promotion – zumindest rückblickend – ganz natürlich. Denn wo sonst hätte ich bessere Gelegenheit, diese Eigenschaften auszuleben, als in der Wissenschaft?!
Anfangs ging das auch hervorragend! Nur leider haben sich im Lauf der Zeit einige Glaubenssätze, familiäre Vorstellungen und emotionale Reaktionsmuster gemeldet, die es mir immer schwerer gemacht haben, Freude an meiner Situation als Wissenschaftlerin zu empfinden. Diese in Kombination mit der allgemeinen beruflichen Unsicherheit („Schon wieder befristet und dann nur eine halbe Stelle? Was machst Du danach? Du brauchst doch eine sichere Perspektive! Du musst doch bald mal richtig Geld verdienen!“) und auch meiner zunehmenden inneren Unsicherheit („Kann ich das? Habe ich ausreichend „Häkchen“ im Lebenslauf, um Chancen auf weitere Stellen zu haben? Bin ich überhaupt gut genug?“) haben dazu beigetragen, dass ich bereits während der Promotion meinen ersten Burnout erlebte.
Und da ich mich – als seriöse Wissenschaftlerin 😉 – natürlich nicht auf so eine einmalige anekdotische Erfahrung verlassen konnte, stand ich einige Jahre später, inzwischen als Wissenschaftsmanagerin, noch einmal an dem gleichen Punkt.
Leider bin nicht die einzige Person, die ich kenne, der die Arbeit im Wissenschaftsbetrieb gesundheitlich nicht gut bekommen ist. Und dass die Situation für Nachwuchswissenschaftler:innen psychomental sehr belastend sein kann, ist auch nicht erst seit Covid-19 und „Ich bin Hanna“ bekannt.
Ideal wäre es natürlich, diese Bedingungen zu verbessern. Doch das ist kompliziert und langwierig, darum möchte ich Dich gerne dabei unterstützen, Dich jetzt in dieser Situation besser zu fühlen. Denn ich bin überzeugt, dass der wichtigste Faktor für den Erfolg Deine innere Einstellung ist!
Whether you think you can or you think you can’t – you’re right.
– Henry Ford
Die Dinge im Außen sind oft schwierig und setzen uns Grenzen, aber noch viel häufiger stehen wir uns selbst im Weg!
Falsche, d. h. hemmende Vor- und Einstellungen, ungesunder Perfektionismus, Impostor-Syndrom – all dies sind Dinge, die nur in unserem Kopf existieren. Und das hat zwei Auswirkungen:
1. Du kannst sie nur selber ändern!
2. Du kannst sie selber ändern!
Du willst wissen, wie? Ich kann dich genau dabei unterstützen, melde Dich einfach, dann kann ich Dir genauer sagen, wie wir zusammen arbeiten können. Und wenn es nicht passt, dann können wir zumindest zusammen einen virtuellen Kaffee miteinander trinken. 😉
Ich freue mich auf unser Kennenlernen!
Im Überblick
2022
Ausbildung zur emTrace®-Coach, Baum-Akademie
2022
2022
Ausbildung zur ELC Neurolanguage Coach (ICF) bei Rachel Paling (Efficient Language Coaching)
2019
Ausbildung zur Personzentrierten Coach (DGC) bei Dr. Margret Fischer, echt.coaching
2012 – 2022
Koordinatorin und Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an den Universitäten Göttingen, Vechta, Tübingen und am Forschungszentrum Jülich
2014
Promotion zur Dr. phil. in Sprachwissenschaft/Interkultureller Germanistik an der Universität Göttingen
2005
Magistra Artium in Ethnologie, Englischer Philologie und allgemeiner und indogermanischer Sprachwissenschaft an der Universität Göttingen

Erfolgscoaching für Wissenschaftler:Innen
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Über Dr. Julia Schmidt